Seminarprogramm 2016
Das aktuelle Mitteilungsblatt der UKBB
Verwaltungsbericht 2014

Stellenausschreibung Reha-Manager

Handynutzung auf dem Fahrrad – gefährlich und verboten

Im Frühling und Sommer sind mehr Schülerinnen und Schüler sowie Studierende mit dem Rad unterwegs. Für viele von ihnen gehört das Smartphone zur Grundausstattung – leider oft auch beim Radfahren.

Die Unfallkasse Brandenburg befürchtet daher, dass bald die Zahl der Fahrradunfälle steigen wird, die auf eine Nutzung des Smartphones zurückgehen.

Wer sein Handy auf dem Rad benutzt, schränkt seine Aufmerksamkeit stark ein und erhöht so sein Unfallrisiko. Dabei ist die Handynutzung auf dem Rad nicht nur gefährlich, sondern kann mit einem Bußgeld von 25 Euro auch noch teuer werden.



Wenn das Smartphone zur Gefahr wird - DVR-Förderpreis „Sicherheit im Straßenverkehr“

Wuppertal, 19. Mai 2016 (DVR) – Der Förderpreis „Sicherheit im Straßenverkehr“ des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) für junge Wissenschaftler wurde heute im Rahmen des Kongresses des Fachverbandes Psychologie für Arbeitssicherheit und Gesundheit (PASiG) in Wuppertal vergeben. Die Auszeichnung umfasst drei Preisträger und ist mit insgesamt 7.500 Euro dotiert.

Evaluation der DGUV-Vorschrift 2

Die Vorschrift 2 ist nunmehr seit Oktober 2011 in Kraft. Mit dieser Vorschrift wurde die Um-setzung des ASiG neu organisiert. Jetzt ist es an der Zeit festzustellen, ob sich dieser Ansatz bewährt hat. Daher wird die Vorschrift 2 umfassend evaluiert.

In den nächsten Wochen wird eine telefonische Befragung durch den zuständigen Fachbereich der DGUV durchgeführt. Die UK BB bittet alle Mitgliedsunternehmen, die dazu angesprochen werden, sich aktiv und offen an der Befragung zu beteiligen.


Zukunftstag in der Unfallkasse Brandenburg

Die Unfallkasse Brandenburg ist der gesetzliche Unfallversicherungsträger für mehr als 700.000 Menschen im Land Brandenburg. Die Arbeit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Unfallkasse Brandenburg bietet ein vielfältiges Aufgabenspektrum. Davon wollten sich am 28. April auch die 12 Teilnehmerinnen und Teilnehmer am Zukunftstag überzeugen. Aus Strausberg, Beeskow, Fürstenwalde und Frankfurt (Oder) kamen die Jugendlichen, um einen Blick hinter die Kulissen zu werfen. Neben zahlreichen Vorträgen zu Ausbildungs- und Studi-enmöglichkeiten standen auch die Aufgaben der Unfallkasse im Mittelpunkt. Die Jugendli-chen erhielten einen Einblick in die papierlose Verwaltung und verfolgten eine Unfallanzeige vom Posteingang bis zum möglichen Regress. Auch die Arbeit des Bereiches der Prävention konnte am eigenen Leib erfahren werden. Ob mit dem Rückenschmerzsimulator richtiges Heben und Tragen lernen oder auf dem Balanceboard die eigene Geschicklichkeit zu testen – für jeden Teilnehmenden war das richtige Angebot dabei. Am besten kamen bei den 12 Teilnehmerinnen und Teilnehmern jedoch das gute Arbeitsklima im Haus und die Offenheit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Unfallkasse an. Und so wird die Unfallkasse Bran-denburg auch im nächsten Jahr wieder ihre Türen zum Zukunftstag Brandenburg öffnen.

Arbeit und Psyche: Qualifizierung betrieblicher Akteure - Empfehlungen zur Qualifizierung betrieblicher Akteure für die Umsetzung der Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung

Die Umsetzung der Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen setzt die entsprechende Qualifizierung der betrieblichen Akteure wie Unternehmer/innen, Interessenvertretungen, Führungskräfte, Fachkräfte für Arbeitssicherheit und Betriebsärztinnen und -ärzte voraus – diese sollen mit den nötigen fachlichen, sozialen und methodischen Kompetenzen ausgestattet werden.

2015 erneut weniger tödliche Arbeitsunfälle Gesetzliche Unfallversicherung veröffentlicht vorläufige Kennzahlen für das Jahr 2015

Die Zahl der meldepflichtigen Arbeitsunfälle ist im Jahr 2015 nochmals um ein halbes Prozent zurückgegangen. Das geht aus den vorläufigen Zahlen zum Unfallgeschehen hervor, die der Spitzenverband der Berufsgenossenschaften und Unfallkassen, die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV), heute in Berlin veröffentlicht hat. Demnach ereigneten sich 2015 in der gewerblichen Wirtschaft und im öffentlichen Sektor 865.500 meldepflichtigen Arbeitsunfälle, der Vorjahreswert lag bei 869.817 Arbeitsunfällen. Auf dem Weg zur Arbeit oder von dort nach Hause kam es zu 178.009 Unfällen, das sind 2,2 Prozent mehr als im Vorjahr.

Stärkere Kontrollen für Persönliche Schutzausrüstung Neue PSA-Verordnung der EU richtet sich vor allem an Hersteller

Am 20. April 2016 tritt die neue PSA-Verordnung* der Europäischen Union in Kraft. Sie ersetzt die PSA-Richtlinie 89/686/EWG und richtet sich in erster Linie an die Hersteller von Persönlicher Schutzausrüstung (PSA). Es gilt eine Übergangszeit von zwei Jahren. In dieser Zeit haben Hersteller, Behörden und Zertifizierungsstellen Gelegenheit, sich auf die Änderungen vorzubereiten. Die wichtigsten Neuerungen aus Sicht des Arbeitsschutzes im Überblick:

Befragung Betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM)

Aktuell ermittelt eine bundesweite Online-Befragung die Situation des Betrieblichen Eingliederungsmanagements (BEM) in Deutschland. Die Befragung steht im Zusammenhang mit einem vom Arbeitsministerium geförderten Projekt des DGB-Bildungswerks, welches die effektive (Re-)Strukturierung des BEM in den Betrieben zum Ziel hat. Wichtig ist eine möglichst breite Teilnahme, um aus den Ergebnissen hilfreiche Verbesserungsvorschläge für die Betriebe gewinnen zu können. Mitmachen können bis zum 31.7.2016 alle Betriebsleitungen, Interessenvertretungen und weitere am BEM-Prozess Beteiligte unabhängig von der Frage, ob im Betrieb bereits ein BEM existiert oder nicht. Zur kurzen Befragung geht es hier: www.bem.zensus.de. Mehr Informationen zum Projekt des DGB-Bildungswerks finden sich auf der Homepage: www.re-bem.de. Die Antworten gehen auch in das gerade angelaufene Projekt (2016-2018) der gesetzlichen Unfallversicherung zur „UV-Unterstützung der Betriebe im BEM“ ein (www.dguv.de).

Deutscher Jugend-Arbeitsschutz-Preis 2016 Merhfache Paralympics-Gewinnerin Kirsten Bruhn übernimmt JAZ-Patenschaft

Im Rahmen der diesjährigen Arbeitsschutz Aktuell vom 11. bis 13. Oktober in Hamburg verleiht die Fachvereinigung Arbeitssicherheit e.V. (FASI) zum 7. Mal den Deutschen Jugend-Arbeitsschutz-Preis. Traditionell wird die Preisverleihung des Deutschen Jugend-Arbeitsschutz-Preises (JAZ) von einem Paten oder einer Patin begleitet. Für 2016 übernimmt die mehrfache Paralympics-Gewinnerin Kirsten Bruhn die JAZ-Patenschaft.

BB aktuell - das Mitteilungsblatt der Unfallkasse Brandenburg

Das neue Mitteilungsblatt der Unfallkasse Brandenburg ist da.

Mitteilungsblatt-01-2016.pdf (2 MB)

Lesen Sie alle Ausgaben des Mitteilungsblattes hier online.

Gold und Silber für „Denk an mich. Dein Rücken“ Präventionskampagne der gesetzlichen Unfallversicherung mit zwei German Stevie Awards ausgezeichnet

Passend zu ihrem Abschluss erhält die Präventionskampagne "Denk an mich. Dein Rücken" zwei German Stevie Awards in Gold und Silber. Die German Stevie Awards sind Wirtschaftspreise für deutsche Unternehmen, mit denen herausragende Leistungen ausgezeichnet werden: vom Manager des Jahres, über die Marketingkampagne des Jahres, bis hin zum Produkt des Jahres. Eine Jury aus Wirtschafts- und Branchenexperten bewertet die eingereichten Bewerbungen.

„Wie geht’s?“ – DASA-Ausstellung informiert über Berufskrankheiten

Sie arbeiten als Friseur, in der Autowerkstatt, im Büro oder draußen in der Natur. Nebenbei bringen sie Hobbies, Familie und Freunde unter einen Hut. Aber es läuft nicht alles rund. Woher kommen bei Friseur Nuri die rauen, roten Stellen auf der Haut und warum kann Karosseriemechanikerin Sandra plötzlich nicht mehr so gut hören? Vier fiktive Charaktere stehen im Mittelpunkt des ungewöhnlichen Entdecker-Parcours‘ „Wie geht’s? - Eine Ausstellung zur Gesundheit im (Arbeits-) Leben“, der ab 29. Juni 2016 in der DASA Arbeitswelt Ausstellung (DASA) in Dortmund zu sehen ist. Entwickelt wurde die Ausstellung in Zusammenarbeit mit der gesetzlichen Unfallversicherung.

170.000 Betriebe zu rückengerechter Arbeit beraten Präventionskampagne

Am 31.12.2015 ist die Präventionskampagne "Denk an mich. Dein Rücken" zu Ende gegangen. Drei Jahre warben Berufsgenossenschaften, Unfallkassen, die Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau (SVLFG) und die Knappschaft dafür, Rückenbelastungen bei der Arbeit, in der Schule und in der Freizeit zu verringern. Betriebe und Bildungseinrichtungen können die Veranstaltungsmodule der Kampagne noch bis Ende des Jahres über die Website www.deinruecken.de ausleihen.

Vorsicht bei Dienstreisen ins außereuropäische Ausland!

Nach Aussage der WHO verdichten sich die Hinweise, dass es durch Infektionen mit dem Zika-Virus während der Schwangerschaft zu Fällen von Mikrozephalie (abnormal kleiner Kopfumfang) bei Neugeborenen kommt, die häufig mit schwerer geistiger Behinderung einhergeht.


Neues zum Lohnnachweisverfahren

Mit Inkrafttreten des Fünften Gesetzes zur Änderung des Vierten Buches Sozialgesetzbuch und anderer Gesetze (5. SGB IV-ÄndG), steht fest, dass es in der Unfallversicherung auch zu-künftig einen summarischen Lohnnachweis der Unternehmer geben wird. Hierfür hat sich die Unfallversicherung stets eingesetzt. Das vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) getragene Projekt Optimiertes Meldeverfahren in der sozialen Sicherung (OMS) hat diesen Weg bestätigt. Allerdings werden sich alle Beteiligten auf Verfahrensänderungen vorbereiten müssen. Ab 2019 können die Lohnnachweise nur noch elektronisch übermittelt werden.

Jetzt bewerben: Deutscher Jugend-Arbeitsschutz-Preis 2016

Der Wettbewerb um den Deutschen Jugend-Arbeitsschutz-Preis (JAZ) geht in die nächste Runde. Azubis mit kreativen und innovativen Ideen für mehr Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz können ihre Projekte ab sofort einreichen. Teilnahmeschluss ist der 30. Juni 2016.

Unfallversicherungsschutz im Zusammenhang mit Flüchtlingshilfe

Sowohl für die unentgeltlichen Helfer/ -innen als auch für Asylbewerber, die im Auftrag der Gemeinde/Stadt/Landes Tätigkeiten verrichten, gelten die gleichen Arbeitsschutzvorschriften wie für Beschäftigte der Kommunen und des Landes. Aus Gründen der Unfallprävention empfehlen wir bei Bedarf die in der jeweiligen Kommune zuständige Fachkraft für Arbeitssicherheit und den Betriebsarzt heranzuziehen.

Infoblatt_09_des_SG-FwH_der_DGUV_15-09-16.pdf (190 KB)

dguv_infoblatt_fluechtlingshilfe.pdf (419 KB)

DGUV-Information---Organisatorischer-Brandschutz-in-Unterknften-von-asylsuchenden-Personen.pdf (459 KB)

Soziale Dienstleistungen sind keine Handelsware Vertreter der deutschen Sozialversicherung äußern sich in DGUV kompakt zu TiSA

TTIP und CETA haben gezeigt: Freihandelsabkommen gehen nicht nur die Wirtschaft etwas an. Auch die nationalen sozialen Sicherungssysteme können von Regelungen betroffen sein. Das gilt auch für das geplante „Abkommen über den Handel mit Dienstleistungen“ – kurz TiSA. Es wird zwischen 23 Mitgliedstaaten der Welthandelsorganisation (WTO) verhandelt, darunter die EU. TiSA soll das bislang geltende „Allgemeine Übereinkommen über den Handel mit Dienstleistungen (GATS)“ ablösen. Gerade ist eine neue Runde des bereits seit 2013 weitgehend geheim verhandelten TiSA zu Ende gegangen.

Rückengerecht arbeiten in der Kita

Für Erzieherinnen und Erzieher in der Kindertagespflege gehören Rückenbelastungen zum Arbeitsalltag. Viele dieser Belastungen lassen sich durch verschiedene Maßnahmen vermindern. Darauf weist die Präventionskampagne "Denk an mich. Dein Rücken" hin. Unterstützung erhalten Kindertageseinrichtungen durch ihre Unfallkasse oder Berufsgenossenschaft.



Neues zum Lohnnachweis in der gesetzlichen Unfallversicherung Was ändert sich zum Jahreswechsel und darüber hinaus?

Der jährliche summarische Lohnnachweis an die gesetzliche Unfallversicherung wird nicht abgeschafft. Nach zunächst gegenteiligen Planungen des Gesetzgebers hat das „Fünfte Gesetz zur Änderung des Vierten Buches Sozialgesetzbuch und anderer Gesetze“ (5. SGB IV-ÄndG) dies bestätigt. Die gesetzliche Unfallversicherung hatte sich stets für den Erhalt eines unternehmensbezogenen summarischen Lohnnachweises eingesetzt.

Jobs für Menschen mit Behinderung Stiftung MyHandicap startet bundesweite Kampagne mit breitem, gesellschaftlichem Aktionsbündnis

Menschen mit Behinderung haben es nach wie vor oft schwerer, einen Job auf dem ersten Arbeitsmarkt zu finden. Die Kampagne „Jobs für Menschen mit Behinderung“ will das ändern. Zusammen mit einem breiten Aktionsbündnis aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft wird die Stiftung „MyHandicap“ Arbeitssuchende mit Behinderung und Unternehmen in Kontakt bringen. Zum Auftakt startet heute eine einwöchige Artikelserie in der BILD Zeitung. Sie verdeutlicht an fünf Beispielen, welche Stärken Beschäftigte mit Behinderung in einen Betrieb einbringen können.

Rückengesundheit: Führungskräfte sind Vorbilder Denk an mich. Dein Rücken: Rückenprävention im Unternehmen muss alle Hierarchieebenen einbeziehen

Führungskräfte sollten bei der Prävention von Rückenbelastungen mit gutem Beispiel voran gehen. Darauf weisen die Träger der Präventionskampagne „Denk an mich. Dein Rücken“ hin.


Gesetzliche Unfallversicherung wirbt ab 2017 dafür Sicherheit und Gesundheit in alle Aufgaben zu integrieren DGUV beschließt neue Präventionskampagne

Ab 2017 werden Berufsgenossenschaften und Unfallkassen für eine bessere Kultur der Prävention in Betrieben, Schulen und öffentlichen Einrichtungen werben. Das haben die Vertreterinnen und Vertreter der Arbeitgeber und der Versicherten gemeinsam im Vorstand der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) beschlossen. Ziel der Kampagne soll sein, Sicherheit und Gesundheit zum festen Bestandteil aller Entscheidungen und Abläufe zu machen. Die Kampagne ist auf insgesamt zehn Jahre angelegt....

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Die Infoline der Gesetzlichen Unfallversicherung: 0800 6050404. [mehr erfahren]