Infoline der Gesetzlichen Unfallversicherung: 0800 6050404

Wir haften für Sie

Mit der Informationskampagne "Wir haften für Sie" wollen die Berufsgenossenschaften und Unfallkassen über die Vorteile der Mitgliedschaft in der gesetzlichen Unfallversicherung aufklären.

125 Jahre gesetzliche Unfallversicherung

Es war Glück im Unglück. Am 2. Oktober 1885 stürzte der Zimmermann Ernst Buck auf einer Baustelle in Berlin von einem Balken in die Tiefe. Er wurde schwer verletzt - aber er bekam Hilfe.

 

 Busschule

Die Unfallkasse Brandenburg, Träger der gesetzlichen Unfallversicherung möchte mit diesem Beitrag zur Verkehrserziehung unter dem Motto Anschauen, Ausprobieren, Erleben den Schülern, insbesondere den Erstklässlern, sicher Verhaltensweisen vermitteln, die bei der Nutzung eines Busses, Schulbus, gefragt sind.

Toter Winkel

Anliegen der Unfallkasse Brandenburg ist es, Schulkinder auf konkrete Unfallgefahren im Straßenverkehr hinzuweisen und sicheres Verhalten zu vermitteln. Mit der Aktion „Toter Winkel“ sollen die Schüler auf Gefahren, die sich daraus ergeben, dass sie sich in einem sogenannten „Toten Winkel“ einem vom LKW- oder Busfahrer nicht einsehbaren Bereich befinden, hingewiesen werden.

Bewegung a la Hengstenberg

Fehlende Bewegung kann bei unseren Kindern unter anderem zu Bewegungs- und Konzentrationsschwächen sowie Haltungsschäden führen.
Bewegung muss gefördert und gefordert werden. Das Spiel- und Bewegungskonzept von Elfriede Hengstenberg bietet eine Möglichkeit für Kinder, Bewegungsvielfalt, Selbstvertrauen und Sicherheit zu erwerben.

Lärmprävention bei Kindern

Die Präventionsabteilung der Unfallkasse Brandenburg hat als Initiative zur Prävention von Lärmschäden ein Projekt konzipiert, das Kinder und Jugendliche mit den Folgen übermäßigen Lärmkonsums vertraut macht. Wir sehen den besonderen Vorteil der Unfallkasse dabei darin, dass wir die Versicherten mit Präventionsmaßnahmen vom Kindergartenalter an begleiten können – in jedem Fall bis zum Ende der Ausbildung einige auch noch im Arbeitsleben.

Arbeitsbedingte Gesundheitsgefahren im Gesundheitsdienst

Bekanntermaßen sind die Angehörigen der Pflegeberufe – vor allem die Schwestern und Pfleger in den Stationsbereichen – beruflichen Belastungen ausgesetzt, die nicht selten zu gesundheitlichen Störungen und im Einzelfall bis hin zu Berufskrankheiten führen können.

Projekt „Kindertransporte zum Arzt“

Oft ist nach einem Schulunfall oder einem Unfall eines Kindes in einer Tageseinrichtung Eile geboten. Wir alle – Erzieher, Lehrer, Eltern und Unfallversicherungsträger – wollen, dass ein verletztes Kind schnellstmöglich die beste ärztliche Versorgung erhält. Doch zum Glück sind schwere Verletzungen, die eine Unfallrettung mit einem Krankentransport erfordern, eher selten. Viel öfter wird nach Prellungen oder Schürfwunden der Arzt aufgesucht, um gravierendere Unfallfolgen auszuschließen, ein verständlicher und legitimer Wunsch. In diesen, weitaus häufigeren Fällen, ist jedoch kein Krankentransport notwendig. Der Weg zum Arzt kann mit einem Taxi zurückgelegt werden.   

 Psychische Belastungen von Mitarbeitern in den Sozialämtern            

Fragen der psychischen Belastung rücken auch im öffentlichen Dienst immer stärker ins Blickfeld des Arbeits- und Gesundheitsschutzes.

Eine Personengruppe mit einer Vielzahl psychischer Belastungsfaktoren sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Sozialämtern. Diese fühlen sich sowohl durch die Arbeitstätigkeit selbst, aber auch insbesondere durch den Publikumsverkehr beansprucht.

Aktive Pause

Wenn es klingelt in der Schule setzt eine allgemeine Hektik bei Schülern und Lehrern ein und mit der Ruhe im Schulgebäude und auf dem Hof ist es dann vorbei.

Es wird gedrängelt, geschubst; alle wollen schnell `raus in die Pause und wollen spielen und toben. So oder ähnlich geht es an vielen Schulen im Land Brandenburg zu, das verdeutlichen auch die Unfallzahlen. Gerade im Grundschulbereich sind die Pausenzeiten Unfallschwerpunkt Nummer zwei nach dem Sportunterricht. Im Jahr 2010 gab es an allen Schulen im Land Brandenburg insgesamt 36.025 Schülerunfälle. Davon ereigneten sich 11.400 Unfälle im Pausenbereich.

Bereits 2006 hatten die Mitarbeiter der Unfallkasse Brandenburg einen „Aktionstag zur Aktiven Pause“ vorbereitet. Seit dem Jahr 2009 besteht für die Schulen die Möglichkeit, sich für das Projekt zu bewerben, welches dann eine Woche vor Ort an der Schule sein wird.

Unfallkasse Brandenburg

Ihr gesetzlicher Unfallversicherungsträger für das Land Brandenburg