Seminarprogramm 2018

Ausbildung und Studium bei der Unfallkasse Brandenburg

Ausbildung und Studium

Wir suchen motivierte Menschen für die Ausbiilldung zum/r Sozialversicherungsfachangestellten Fachrichtung gesetzliche Unfallversicherung und für das Studium zum Bachelor of Arts Sozialversicherung - Schwerpunkt Unfallversicherung:

Ausschreibung-externSofa-Azubi2019_02.10.2018.pdf (62 KB)

externe-Stellenausschreibung-Bachelor-2019.pdf (119 KB)





Sprechstunde Arbeitsschutz für Betriebe Berufsgenossenschaften und Unfallkassen präsentieren sich auf der „Arbeitsschutz Aktuell“

Mit einer „Sprechstunde Arbeitsschutz“ und einem Mitmachparcours präsentiert sich die gesetzliche Unfallversicherung vom 23. bis 25.10.2018 auf der Messe „Arbeitsschutz Aktuell“ in Stuttgart.

„Sprechen Sie mit unseren Experten zu verschiedenen Themen.“ Mit dieser Einladung an die Besucherinnen und Besucher informieren Fachleute verschiedener Berufsgenossenschaften und Unfallkassen in der Sprechstunde über Wissenswertes aus dem Arbeitsschutz. Auf der Agenda stehen zum Beispiel die Manipulation von Schutzeinrichtungen, der richtige Hautschutz, die Bedeutung der Normung im Arbeitsschutz oder die Frage, wie psychische Belastungen in der Gefährdungsbeurteilung berücksichtigt werden können.



Nationale Präventionskonferenz will Gesundheitsangebote für Erwerbstätige und arbeitslose Menschen verstärken – Bundesrahmenempfehlungen fortgeschrieben

Gesetzliche Kranken-, Unfall- und Rentenversicherung und die soziale Pflegeversicherung wollen ihr Engagement in der Prävention, Gesundheits-, Sicherheits- und Teilhabeförderung für Erwerbstätige und arbeitslose Menschen verstärken. Die entsprechend weiterentwickelten Bundesrahmenempfehlungen hat die Nationale Präventionskonferenz (NPK) heute beim NPK-Präventionsforum in Dresden vorgestellt. Für die Arbeitswelt ist es das Ziel der beteiligten Institutionen, ihre Zusammenarbeit untereinander und mit den Betrieben zu stärken und so insbesondere die psychische Gesundheit und die Gesundheit des Muskel-Skelett-Systems zu sichern.

Weniger tödliche Arbeitsunfälle im ersten Halbjahr 2018 – Verdachtsanzeigen wegen hellem Hautkrebs nehmen weiter zu

Die Zahl der tödlichen Arbeitsunfälle ist im ersten Halbjahr 2018 gesunken. Das geht aus vorläufigen Zahlen der Berufsgenossenschaften und Unfallkassen hervor, die ihr Verband, die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) heute veröffentlicht hat. Danach starben 206 Beschäftigte durch einen Arbeitsunfall, 17 weniger als im ersten Halbjahr 2017. Die Zahl der meldepflichtigen Arbeitsunfälle stieg dagegen um rund 2 Prozent auf 441.295. Wenig Veränderung gab es bei den Wegeunfällen: 96.603 Versicherte hatten einen Unfall auf dem Weg zur Arbeit oder nach Hause zurück, 312 weniger als in den ersten sechs Monaten 2017. 8.735 Versicherte erhielten erstmals eine Rente aufgrund eines Arbeits- oder Wegeunfalls (Vorjahr: 8.892).


Erste Hilfe im Betrieb: Nur wer gut vorbereitet ist, kann im Ernstfall Leben retten

Gute Vorbereitung kann im Ernstfall Menschenleben retten. Deshalb sollten alle im Betrieb wissen, wie bei einem Notfall vorzugehen ist. Darauf weisen die Berufsgenossenschaften und Unfallkassen im Rahmen ihrer Präventionskampagne kommmitmensch hin. Besonders wichtig: eine gute Organisation der Ersten Hilfe und die Kommunikation des Themas im Betrieb.

Fehler sind Helfer DGUV-Präventionsprogramm „Jugend will sich-er-leben“ macht „Fehler und Fehlerkultur“ zum Thema

Am 1. September 2018 startet „Jugend will sich-er-leben“ (JWSL) ins neue Programmjahr. Im Berufsschuljahr 2018/19 widmet sich das Präventionsprogramm der gesetzlichen Unfallversicherung dem Thema „Fehler und Fehlerkultur“. Mit diesem Thema knüpft JWSL an die neue Kampagne der gesetzlichen Unfallversicherung „kommmitmensch“ an. „Fehlerkultur“ ist eines von sechs Handlungsfeldern, die den Schwerpunkt der Kampagne bilden.


Unfallrisiko bei der Arbeit im vergangenen Jahr weiter gesunken – Unfallversicherung verzeichnete mehr Fälle von arbeitsbedingtem Hautkrebs

Jahresbilanz 2017 der gesetzlichen Unfallversicherung veröffentlicht

Das Unfallrisiko bei der Arbeit ist im vergangenen Jahr in der gewerblichen Wirtschaft und im öffentlichen Dienst erneut zurückgegangen. Das geht aus den Geschäfts- und Rechnungsergebnissen der Berufsgenossenschaften und Unfallkassen hervor, die ihr Verband, die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV), heute veröffentlicht hat. Danach verringerte sich die relative Unfallquote von 21,89 auf 21,16 meldepflichtigen Arbeitsunfällen je 1.000 Vollarbeiter, ein neuer Tiefstand. Zugenommen hat dagegen die Zahl der Fälle von arbeitsbedingtem Hautkrebs. Insgesamt verzeichneten die Träger der gesetzlichen Unfallversicherung im vergangenen Jahr bei 3.887 Versicherten arbeitsbedingten hellen Hautkrebs (2016: 3.723). Der durchschnittliche Beitrag zu den Berufsgenossenschaften erreichte mit 1,16 Euro je 100 Euro Lohnsumme einen neuen Tiefstand.

Bewegung am Schreibtisch tut Körper und Seele gut Institut für Arbeitsschutz der DGUV (IFA) und Deutsche Sporthochschule belegen physiologische und psychologische Effekte von dynamischen Arbeitsstationen

Unsere Arbeitswelt wird immer digitaler; das bedeutet aber auch: Die Zahl derer, die im Sitzen arbeiten, steigt und damit die Gefahr von Gesundheitsschäden durch mangelnde Bewegung. Das Institut für Arbeitsschutz der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (IFA) und die Deutsche Sporthochschule Köln haben in einer gemeinsamen Praxisstudie mit der Deutschen Telekom AG nachgewiesen, dass speziell bewegungsfördernde Arbeitsstationen im Büro nicht nur gut angenommen werden, sondern auch körperlich und psychisch förderlich sein können.

topeins 3/2018

Die neue Ausgabe des Führungskräftemagazins topeins ist online. Und das sind die aktuellen Themen:

*    Kraftakt mittleres Management – Wie Führungskräfte mit den Anforderungen von oben und unten umgehen

*    Gute Führung schafft gutes Klima – Wie Führungskräfte mit kleinen Mitteln große Wirkungen erzielen

*    Wissen weitergeben – So sind Betriebe gut vorbereitet auf den anstehenden Generationenwechsel

*    Beraten, forschen, prüfen – Risiken von morgen heute erkennen. DGUV-Institut IFA im Porträt

Link zu Magazin: 

https://topeins.dguv.de/fileadmin/user_upload/magazin-ausgaben/topeins-magazin-fuer-fuehrungskraefte-2018-03.pdf


Gesund arbeiten im Büro - Neue Branchenregel gibt Hinweise zum Arbeitsschutz in Bürobetrieben

Nahezu die Hälfte aller Beschäftigten in Deutschland arbeitet in einem Büro. Das entspricht fast 17 Millionen Bildschirm- und Büroarbeitsplätzen – Tendenz steigend. Für viele dieser Menschen bedeutet das: Sie bewegen sich wenig bei der Arbeit. Die Folge: Erkrankungen des Muskel-Skelett-Systems liegen bei den Fehltagestatistiken weit vorn. Aber das ist nur ein Aspekt, den der Arbeitsschutz im Büro berücksichtigen muss. Umfassende Informationen über Sicherheit und Gesundheit im Büro erhalten Verantwortliche in der neuen DGUV Regel 115-401 „Branche Bürobetriebe“ der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV), Spitzenverband der Berufsgenossenschaften und Unfallkassen.

Mit gutem Beispiel voran Führungskräfte sollten auch in Sachen Sicherheit und Gesundheit Vorbild sein

Den anderen sagen, wie es geht, aber sich selbst nicht daran halten? Das sollten Führungskräfte lieber nicht tun – gerade wenn es um die Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit geht. Darauf weisen die Berufsgenossenschaften und Unfallkassen im Rahmen ihrer Präventionskampagne kommmitmensch hin. Denn nur wer selbst ein Vorbild ist, baut Gesundheitsrisiken ab und sorgt so für mehr Sicherheit und Gesundheit im Betrieb.

Verborgene Gefahren für Schulkinder Was kleine Kratzer verraten können

Ein Schulkind stürzt auf dem Weg zum Pausenhof. Ein Kratzer. Ein Pflaster. Fertig? Nein. Jeder Unfall kann Hinweise auf verborgene Gefahren im Schulalltag geben. Daher ist es im Interesse der Schule und ihrer Schützlinge, nicht nur Unfälle zu dokumentieren, die einen Arztbesuch erfordern. Auch Bagatellunfälle, die im täglichen Schulbetrieb aufkommen, sollten aufgezeichnet werden, empfiehlt die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV).

Waldspaziergang mit Kindern - nur Mitgebrachtes essen

Frische Luft, unwegsames Gelände, das Spiel von Licht und Schatten, vielleicht ein klarer Bachlauf, ein paar Tierspuren und jede Menge unbekannter Pflanzen – ein Ausflug in den Wald kann für Kinder ein echtes Abenteuer sein. Eins, dass ihrer körperlichen und geistigen Entwicklung richtig guttut.

Kleine und mittlere Unternehmen haben Nachholbedarf bei Sicherheit und Gesundheit

Praktische Handlungshilfen für die ganzheitliche Prävention erhalten Verantwortliche auf der Website kommmitmensch.de der Berufsgenossenschaften und Unfallkassen

In vielen Unternehmen laufen derzeit die Planungen für das kommende Jahr. Ein Thema sollte 2018 auf jeden Fall auf der Tagesordnung stehen, insbesondere in kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU): Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit. Das empfehlen die Berufsgenossenschaften und Unfallkassen im Rahmen ihrer neuen Kampagne kommmitmensch. Der Grund: Die Hälfte der in KMU Beschäftigten findet, in ihrem Unternehmen werde zu wenig dafür getan, dass sie gesund bleiben und sicher arbeiten können. Das ist ein Ergebnis der aktuellen Umfrage im Zusammenhang mit der Präventionskampagne. Kleine und mittlere Unternehmen schneiden in punkto innerbetriebliche Kommunikation, Beteiligung, Betriebsklima, Fehlerkultur, Führung sowie Sicherheit und Gesundheit schlechter ab als große Unternehmen. Dies spiegelt sich auch in der betrieblichen Unfallquote wider, die in KMU vergleichsweise höher ist als in sehr großen Betrieben.

iga-Umfrage zeigt: Flexible Arbeitszeiten besser für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie als Teilzeit

Flexible Arbeitszeiten fördern offenbar die Vereinbarkeit von Beruf und Familie besser als Teilzeit. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Umfrage der Initiative Gesundheit und Arbeit (iga) unter 2.000 Angestellten, Beamten und Selbstständigen im Alter von 18 bis 69 Jahren. Demnach sagen 64 Prozent der Erwerbstätigen mit flexiblen Arbeitszeiten, Berufliches und Privates „eher miteinander vereinbaren“ zu können. Ohne Möglichkeiten der flexiblen Arbeitszeitgestaltung sind es bei Vollzeitbeschäftigten nur 45 Prozent, und selbst bei Teilzeitbeschäftigung ist der Anteil nur minimal höher (47 Prozent). Wissenschaftliche Studien haben gezeigt, dass eine gute Vereinbarkeit von Arbeit und Familienleben zur Gesundheit von Beschäftigten beitragen kann, so Ruhezeiten eingehalten und Arbeitszeiten von mehr als acht Stunden täglich nicht regelmäßig überschritten werden.

Mit sicherem Tritt ins neue Jahr Neue Leiternorm ab 2018 gültig

Zum 1. Januar 2018 tritt die überarbeitete Leiternorm in Kraft. Sie macht neue Vorgaben, die die Standfestigkeit von Leitern verbessern sollen. Mangelnde Standfestigkeit ist die häufigste Unfallursache beim Einsatz von Leitern. Die neuen Richtlinien betreffen vor allem Unternehmen, die Anlege- und Mehrzweckleitern verwenden. Die Änderung der Leiternorm wurde durch das Europäische Komitee für Normung (CEN) unter Mitwirkung der Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft (BG BAU), der Berufsgenossenschaft für Handel und Warenlogistik (BGHW) und der Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau (SVLFG) entwickelt.

Lohnnachweis digital: Jetzt noch Stammdaten abgleichen

Noch bis zum Meldetermin 16. Februar 2018 müssen Unternehmen ihre Daten sowohl digital als auch auf herkömmlichem Weg einreichen

Für das Beitragsjahr 2017 müssen Unternehmen die zur Berechnung der Beiträge erforderlichen Daten sowohl digital als auch auf herkömmlichem Weg per Papier oder Extranet melden. Noch bis zum gesetzlichen Meldetermin am 16. Februar 2018 haben sie dazu Zeit.

Neues Web-Tool erleichtert die ärztliche Verdachtsanzeige einer Berufskrankheit

Könnte es sich bei der Erkrankung eines Patienten auch um eine Berufskrankheit handeln? Diese Frage können Ärztinnen und Ärzte jetzt mit Hilfe eines neuen digitalen Nachschlagwerks der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) einfach überprüfen. Das „BK-Info“-Portal hält nicht nur umfassende Informationen rund um das Thema Berufskrankheit bereit. Eine Suchfunktion ermöglicht es, anhand des ICD-10-Schlüssels schnell zu recherchieren, welche Berufskrankheiten (BK) für die jeweilige Diagnose in Betracht kommen. Ärztinnen und Ärzte können somit vereinfacht herausfinden, ob ein Verdacht auf eine BK vorliegt oder nicht.


Mit Winterreifen sicher in den Winterurlaub

Bonn, 6. Dezember 2017 (DVR) - Nach Angaben des Deutschen Skiverbandes gibt es in Deutschland rund 11,7 Millionen aktive Wintersportler. Für sie hat die Saison begonnen und viele begeben sich in den kommenden Wochen mit dem Pkw auf den Weg in die beliebten Wintersportorte in Bayern, Österreich oder der Schweiz. Doch der Reiseweg ist oft lang und führt über schnee- oder eisbedeckte Straßen. Grund genug, vor Fahrtantritt die Bereifung des Fahrzeuges zu kontrollieren, mit dem die ganze Familie teils hunderte Kilometer durch alpine Regionen fährt.

Inklusion betrifft auch die Inklusion in der Arbeitswelt

Statement von DGUV-Hauptgeschäftsführer Dr. Joachim Breuer zum Internationalen Tag der Menschen mit Behinderung

Zum Internationalen Tag der Menschen mit Behinderungen am 3. Dezember erklärt der Hauptgeschäftsführer der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) - Spitzenverband der Berufsgenossenschaften und Unfallkassen, Dr. Joachim Breuer:

Besuchen Sie jetzt die neue Schwimmhalle der Sicheren Schule!

Erstaunlich viele und abwechslungsreiche Inhalte erwarten Sie in der aktualisierten und erweiterten Schwimmhalle.

Jeder zweite Beschäftigte wünscht sich mehr Sicherheit und Gesundheit im Unternehmen Berufsgenossenschaften und Unfallkassen starten neue Präventionskampagne kommmitmensch

Rund die Hälfte der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sieht bei der Sicherheit und Gesundheit in ihrem Betrieb Verbesserungspotenzial. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Umfrage von Unfallkassen und Berufsgenossenschaften zum Auftakt ihrer neuen Präventionskampagne kommmitmensch. Befragt zu den Themen innerbetriebliche Kommunikation, Beteiligung, Betriebsklima, Fehlerkultur, Führung sowie Sicherheit und Gesundheit, bewertete nur jeder Fünfte die Situation im Unternehmen überaus positiv. Rund die Hälfte war hingegen eher unzufrieden mit den Informationen und Angeboten zu Sicherheit und Gesundheit. Vor allem von den Führungskräften wünschten sich die Beschäftigten mehr Aufmerksamkeit für das Thema.

„Sicher hin und zurück“ – Ohne Unfall zur Berufsschule

DGUV-Präventionsprogramm „Jugend will sich-er-leben“ macht Wegeunfälle zum Thema

Am 1. September beginnt das neue Programmjahr des Präventionsprogramms „Jugend will sich-er-leben“ (JWSL) der gesetzlichen Unfallversicherung. Unter dem Motto „Sicher hin und zurück – Wege ohne Unfall“ widmet sich JWSL diesmal dem Thema „Gefährdungen erkennen, Wegeunfälle verhindern.“

Unfallversichert in der Elternzeit

Die Elternzeit nach der Geburt eines Kindes gilt rechtlich als unbezahlte Freistellung von der Arbeit. Beschäftigte, die in dieser Zeit trotzdem ausnahmsweise für ihren Arbeitgeber tätig werden, stehen dabei unter dem Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung. Darauf weisen Berufsgenossenschaften und Unfallkassen hin.

Der Schutz der Unfallversicherung greift allerdings nicht bei jedem Besuch in der Firma. Versichert sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Elternzeit grundsätzlich dann, wenn sie etwas tun, das „mit dem Beschäftigungsverhältnis in einem inneren Zusammenhang steht“, sagt Anne Treppner von der Berufsgenossenschaft Rohstoffe und chemische Industrie (BG RCI): „Private Besuche im Büro, um Kolleginnen und Kollegen den Nachwuchs vorzustellen, sind deshalb nicht unfallversichert.“

Welche Tätigkeiten sind versichert?

• Arbeiten im Auftrag bzw. auf Bitte des Arbeitgebers,

• Teilnahme an einer Schulung oder einem Lehrgang,

• Teilnahme an einer betrieblichen Gemeinschaftsveranstaltung wie Betriebsausflug oder Weihnachtsfeier,

• alle Wege, die mit diesen Anlässen verbunden sind.

Nicht versichert in der Elternzeit ist hingegen die Teilnahme am Betriebssport. Der soll einen Ausgleich für die Belastungen durch die Arbeit schaffen und die Leistungsfähigkeit der Beschäftigten unterstützen. Dieser Beweggrund entfällt jedoch für Beschäftigte in Elternzeit. Wenn sie Sport treiben, steht das private Interesse im Vordergrund.

Wie lassen sich private und dienstliche Belange voneinander abgrenzen? Hilfreich ist es auf jeden Fall, den beabsichtigten Einsatz für den Arbeitgeber im Vorfeld zu dokumentieren, zum Beispiel durch eine E-Mail.


Hautkrebs vermeiden mit dem richtigen Sonnenschutz Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) gibt Tipps

Heller Hautkrebs durch Sonnenstrahlung kann seit 2015 als Berufskrankheit anerkannt werden. Wie sich Beschäftigte, die häufig im Freien arbeiten, vor dieser Gefahr schützen können, zeigt ein Film der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV).

„Bei Tätigkeiten im Freien können Beschäftigte das Mehrfache einer Sonnenbranddosis am Tag abbekommen. Das ist eine extreme Belastung für die Haut“, sagt Dr. Marc Wittlich vom Institut für Arbeitsschutz der DGUV (IFA). Wittlich betreut das Projekt „GENESIS-UV“. Dabei wird die Sonnenstrahlung in verschiedenen Berufen mit Dosimetern gemessen, die die Beschäftigten während ihrer Arbeit tragen. Wittlichs Ergebnisse lassen keinen Zweifel: Menschen, die im Freien arbeiten, müssen sich schützen.

Die Möglichkeiten vorzubeugen sind vielfältig. Am effektivsten ist es, Arbeitsplätze zu beschatten. „Wenn das nicht möglich ist, sollte der Arbeitgeber zunächst organisatorische Maßnahmen erwägen“, sagt Christopher Wohland von der Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft (BG BAU). Können Arbeitszeiten vielleicht in den Vor- oder Nachmittag verlegt werden, um die heftige mittägliche Sonneneinstrahlung zu vermeiden? Auch jeder einzelne Beschäftigte kann etwas tun: Die Kleidung sollte möglichst langärmlig sein, Helm oder Kappe sollten einen Nackenschutz haben. Für Körperstellen, die nicht auf andere Weise geschützt werden können, bleibt die Sonnencreme.

Heller Hautkrebs ist zunächst unauffällig. Deshalb bringt oft erst ein Gang zum Hautarzt Klärung. „Aber wenn heller Hautkrebs früh genug erkannt wird, kann er gut behandelt werden“, sagt Professor Swen Malte John Experte für berufsbedingte Hauterkrankungen.

Weitere Informationen:

http://www.dguv.de/de/mediencenter/filmcenter/filme/sonnenschutz/index.jsp

http://www.dguv.de/de/mediencenter/pm/pressearchiv/2015/quartal_/details_q1_96321.jsp

http://www.dguv.de/genesis


Mobile Version Unterrichtsraum online

Der Unterrichtsraum in der Sicheren Schule ist nun ebenso wie die Sporthalle mobil erreichbar.

Besuchen Sie einfach die Sichere Schule mit Ihrem Smartphone oder Tablet und betreten Sie den Unterrichtsraum, automatisch werden Sie auf die mobile Version umgeleitet.


Und sie arbeiteten sicher und gesund... - gesetzliche Unfallversicherung wirbt für gute Führung und störungsfreies Arbeiten

Wie kommt Dornröschen mit Störungen bei der Arbeit zurecht? Und wie finden die Kutschpferde des Vampirs ans Ziel, wenn ihr Meister gerade sein neues Opfer beißen will? Mit zwei neuen Videoclips setzen Berufsgenossenschaften und Unfallkassen ihre 2014 begonnene Serie zu psychischen Belastungen bei der Arbeit fort. Die Filme wurden heute auf der Website der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) veröffentlicht.


Arbeit und Psyche: Qualifizierung betrieblicher Akteure - Empfehlungen zur Qualifizierung betrieblicher Akteure für die Umsetzung der Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung

Die Umsetzung der Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen setzt die entsprechende Qualifizierung der betrieblichen Akteure wie Unternehmer/innen, Interessenvertretungen, Führungskräfte, Fachkräfte für Arbeitssicherheit und Betriebsärztinnen und -ärzte voraus – diese sollen mit den nötigen fachlichen, sozialen und methodischen Kompetenzen ausgestattet werden.

Unfallversicherungsschutz im Zusammenhang mit Flüchtlingshilfe

Sowohl für die unentgeltlichen Helfer/ -innen als auch für Asylbewerber, die im Auftrag der Gemeinde/Stadt/Landes Tätigkeiten verrichten, gelten die gleichen Arbeitsschutzvorschriften wie für Beschäftigte der Kommunen und des Landes. Aus Gründen der Unfallprävention empfehlen wir bei Bedarf die in der jeweiligen Kommune zuständige Fachkraft für Arbeitssicherheit und den Betriebsarzt heranzuziehen.

Infoblatt_09_des_SG-FwH_der_DGUV_15-09-16.pdf (190 KB)

dguv_infoblatt_fluechtlingshilfe.pdf (419 KB)

DGUV-Information---Organisatorischer-Brandschutz-in-Unterknften-von-asylsuchenden-Personen.pdf (459 KB)

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Infoline der Gesetzlichen Unfallversicherung

Die Infoline der Gesetzlichen Unfallversicherung: 0800 6050404. [mehr erfahren]